#89: Der falsche Befehl

avatar
Wolfgang Schoch

Das EOLE-Projekt war eine französisch-amerikanische Kooperation aus den 1960er Jahren. Ein Satellit sollte Signale von Wetterballons empfangen, die außerhalb der Reichweite von Bodenstationen unterwegs waren, also über Ozeanen und dünn besiedelten Regionen. 500 Ballons wurden gestartet.

Dann sendete eine Bodenstation durch einen Bedienfehler den Befehl zur Selbstzerstörung. 71 Ballons in Reichweite wurden zerstört. Das Projekt lief trotzdem weiter und lieferte wertvolle Erkenntnisse. Die Folge erklärt außerdem, warum täglich weltweit rund 2.000 Wetterballons bis in 40 Kilometer Höhe aufsteigen und für zuverlässige Vorhersagen bis heute unverzichtbar sind.

Für diese Folge der Digitalen Anomalien gibt es ein vollständiges Transkript. Dieses Transkript wurde automatisiert erzeugt und nicht nachbearbeitet oder korrekturgelesen. Es wird daher sicher Fehler enthalten. Das Transkript ist als Ergänzung zu verstehen, um beispielsweise die Inhalte durchsuchbar zu machen. Im Zweifel gilt immer das gesprochene Wort aus der Folge.

Shownotes

Erwähnte Folgen

Digitale Anomalien in den anderen Kanälen

Unterstützung Exklusive Folgen gibt es ab 5 Euro pro Monat auf Steady. Damit hilfst du, den Podcast am Leben zu halten und weiterzuentwickeln.

Kanäle Digitale Anomalien findest du bei Spotify, Apple, YouTube und jeder gängigen Podcast-App.

Community Es gibt eine aktive Discord-Community. Der Podcast ist außerdem auf Mastodon und Instagram vertreten. Mich findet ihr auf Bluesky. Auf Twitch gibt es hin und wieder Live-Streams.

Newsletter Einmal im Monat erscheint das E-Mail-Magazin „Die Anomalie“ mit interessanten Artikeln und Updates direkt in deinem Postfach.

Links Alles schon gehört? Im Verzeichnis der Wissenschaftspodcast findest du viele weitere interessante Podcasts. Falls dich außerdem alte Spiele interessieren, schau gerne bei meinem Retro-Gaming-Podcast Grobe Pixel vorbei.

Credits

Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch
Musik: BACKPLATE von https://josephmcdade.com

Ein besonderer Dank an alle ROOT Supporter: Peter

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert