Das EOLE-Projekt war eine französisch-amerikanische Kooperation aus den 1960er Jahren. Ein Satellit sollte Signale von Wetterballons empfangen, die außerhalb der Reichweite von Bodenstationen unterwegs waren, also über Ozeanen und dünn besiedelten Regionen. 500 Ballons wurden gestartet.
Dann sendete eine Bodenstation durch einen Bedienfehler den Befehl zur Selbstzerstörung. 71 Ballons in Reichweite wurden zerstört. Das Projekt lief trotzdem weiter und lieferte wertvolle Erkenntnisse. Die Folge erklärt außerdem, warum täglich weltweit rund 2.000 Wetterballons bis in 40 Kilometer Höhe aufsteigen und für zuverlässige Vorhersagen bis heute unverzichtbar sind.
Für diese Folge der Digitalen Anomalien gibt es ein vollständiges Transkript. Dieses Transkript wurde automatisiert erzeugt und nicht nachbearbeitet oder korrekturgelesen. Es wird daher sicher Fehler enthalten. Das Transkript ist als Ergänzung zu verstehen, um beispielsweise die Inhalte durchsuchbar zu machen. Im Zweifel gilt immer das gesprochene Wort aus der Folge.
Shownotes
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Wettervorhersage – Wikipedia
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Chaosforschung – Wikipedia
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Nichtlineares System – Wikipedia
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Pilotballon – Wikipedia
- Wetterballon - Wikipedia
- High-altitude_balloon - Wikipedia
- Super Pressure Balloon - NASA
- How a Weather Balloon Works? | HowStuffWorks
- Wallops Flight Facility - Wikipedia
- Platform Location and Data Collection by Satellite Systems the EOLE Experiment
- Das EOLE Programm - Wikipedia (Französisch)
- EOLE (satellite) — Wikipédia (Französisch)
- Details zur Datenverarbeitung des EOLE Satelliten (PDF)
- Ausführliches Dokument zum EOLE Projekt von der NASA (PDF)
- Projektseite der NASA
- Das EOLE Programm wurde sogar auf Briefmarken verewigt
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Larry Walters – Wikipedia
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Aeroflot-Flug 1661 – Wikipedia
- stratoflights.com - Wetterballons und Zubehör kaufen
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Argos (Ortung) – Wikipedia
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Credits
Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch
Musik: BACKPLATE von https://josephmcdade.com
Ein besonderer Dank an alle ROOT Supporter: Peter
